Leistungen für Architektur- und Planungsbüros

Was gefordert ist, wird lieferbar. Was gesucht wird, ist auffindbar.

Drei Bereiche: Informationsmanagement, KI-gestützte Projektaufarbeitung und eigene Tools.

So läuft ein Auftrag ab
analysierenIst-Stand
aufbereitenVorgaben, Daten
prüfenSoll gegen Ist
einführenim Team
nachverfolgenWiedervorlage

Stufe 0 und 1 mit Preis, Stufe 2 und 3 nach Umfang – zu den Paketen.

Drei Bereiche

BIM und InformationsmanagementDie Anforderung steht im Text, aber niemand kann prüfen, ob die Lieferung sie trifft.
So wird beauftragt

Fachinterne BIM-Koordination – die Rolle im eigenen Büro: Projekt einrichten, Modell und Daten in Ordnung halten, gegen die Anforderung prüfen, Abgaben belegen, Team mitnehmen.

BIM-Gesamtkoordination – die Rolle über alle Fachmodelle – gemeinsam mit A-NULL. Dahinter steht ein Team statt einer Person: umfassendes Know-how aus einer Hand und ein Ersatz-Experte, wenn ich ausfalle.

Beide Rollen sind projektweise von außen beauftragbar – ohne Dienstverhältnis und ohne Einarbeitungszeit.

01
Projekt einrichtenStruktur, Bauteilaufbau, Eigenschaften, Klassifikation, Mapping, IFC-Übersetzer – einmal richtig, dann trägt es die ganze Laufzeit.
02
Anforderung übersetzenAIA lesen, BAP erstellen, daraus prüfbare Vorgaben: LOIN, IDS, Property Sets, Klassifikation.
03
Widersprüche früh findenbevor sie im Modell landen und Nacharbeit auslösen.
04
Modelle prüfen – und aussortierennicht die Trefferliste weiterreichen, sondern die Punkte, die jemand lösen muss.
05
Koordinieren und nachverfolgenals BCF bis zur Erledigung, mit Nachprüfung, ob der Punkt wirklich eingearbeitet wurde.
06
Abgabe belegenPakete zusammenstellen und nachweisen, dass geliefert wurde, was gefordert war.
Was am Ende dasteht

Die Abgabe geht in einem Durchlauf durch.

Ein falscher Datentyp in der Anforderung ist eine Textkorrektur – zehn Minuten. Steckt er erst im gelieferten Modell, sind es Tage Nacharbeit. Fällt er im Betrieb auf, geht es nur noch darum, wer zahlt.

KI-gestützte Projektaufarbeitung„Ich weiß, dass wir das besprochen haben – ich finde nur nicht, wo.“
01
Plattform bewertenAVV, EU-Hosting, Unterauftragsverarbeiter, Rollen und Rechte. Einrichtung mit der IT des Hauses.
02
Assistenten aufbauenje Anwendungsfall, mit klar benannten Datenquellen – nachvollziehbar, worauf eine Antwort beruht.
03
Protokolle aus dem Transkript10 statt 45 Minuten, Prüfung eingerechnet.
04
Dokumente gegeneinander prüfenWidersprüche zwischen AIA, BAP, Vertrag und Protokollen, bevor sie hinausgehen.
05
Offene Punkte zusammenführenüber alle Protokolle hinweg, lückenlos nachverfolgt.
Was am Ende dasteht

Überblick – mit Fundstelle.

Im eigenen Betrieb haben fünf Einzelabos einer Plattformlizenz Platz gemacht – ChatGPT, Zeiterfassung, Protokollwerkzeug, Wissensdatenbank-Chat, Bau-Chatbot.

Die Grenze, die immer mitgesagt wird: Die KI strukturiert einmal. Danach arbeiten Tabelle und Filter – ohne KI. Assistenz statt Autopilot.

Eigene ToolsEs gibt Software dafür. Sie liefert 80 Prozent – und die fehlenden 20 Prozent sind die, wo der Mehraufwand entsteht.
01
Raumprogramm-AbgleichSoll gegen die Raumliste des Planers.
02
Raumbuch-GeneratorRaumliste rein, fertiges PDF raus.
03
XML-AttributeditorArchicad-Attribute bearbeiten, ohne die Datei zu beschädigen.
04
Modellvergleichwas ist neu, gelöscht, verschoben, geändert.
05
Automatisiertes Publizierennachts statt in der Arbeitszeit.
Die Regel

Falls ein Prototyp schon vorhanden ist, ist der Kern frei. Bezahlt wird die Anpassung.

Angepasst auf den eigenen Standard – oder die Auswertung als fertiges Ergebnis. Keine Autorensoftware, keine Regel-Engine: das leisten die vorhandenen Programme.

Alle Tools →

Übergreifend

Widerstand ist normal. Er wird eingeplant.

Nicht die Software entscheidet, ob es hält – sondern wer mitzieht.

01
Woran ist der letzte Versuch gescheitert?Meistens war es nicht die Software.
02
Wer verliert etwas?Zeit, Routine, Zuständigkeit. Diese Person zuerst einbinden – nicht zuletzt.
03
Zwei Multiplikatorendie danach die Fragen im Haus beantworten.
04
Wiedervorlage nach vier Wochender Termin, den sonst niemand macht.

Ergebnis: Nach sechs Monaten arbeitet das Team noch damit – die Fragen im Haus beantworten die Multiplikatoren, nicht ich.

Grenzen

Was ich nicht mache

—
Keine Planung, keine Objektüberwachungich ersetze keinen Planer.
—
Keine IT-Infrastrukturkeine Netzwerke, keine Serverbetreuung.
—
Keine autonomen Agentennichts, was ungeprüft im Projekt entscheidet.
—
Keine Software-Empfehlung nur wegen Provisionich nenne immer mehrere Anbieter.
—
Keine Tools, die Server und Konto brauchenwas ich baue, läuft lokal.
Pakete

Schritt für Schritt – jeder Schritt steht für sich.

Stufe 0

Selbsttest

Zwölf Fragen, fünf Minuten. Danach steht fest, in welchem von drei Bereichen es klemmt und was der nächste Schritt ist. Die Auswertung erscheint sofort im Browser.

Umsetzung

Die BIM-Rolle im Projekt übernehmen

Zwei Teile, damit beide Seiten rechnen können: die Projekteinrichtung als Fixpreis – sie hängt davon ab, ob eine belastbare Bürovorlage vorhanden ist. Und die laufende Begleitung als Stundenkontingent.

Das Kontingent gilt für die ganze Projektlaufzeit, nicht je Monat. Fakturiert wird monatlich in gleichen Raten, der Stand monatlich gemeldet. Nicht verbrauchte Stunden werden gutgeschrieben – sie verfallen nicht.

Was es konkret kostet, hängt an Größe, Phasenlänge und Vorlage – das klären wir im Gespräch.

Stufe 1

Digital-Check

Liegt eine schriftliche Anforderung des Auftraggebers vor – AIA, BAP oder IDS? Dann lohnt der Projekt-Check. Ohne laufendes Projekt ist der Büro-Check der Einstieg.

Beide Varianten stehen offen – die Auswahl ändert nur, worüber wir im Termin sprechen.

Was im Bericht steht
01
Ausgangslagein den eigenen Worten des Kunden
02
Reifegrad in drei BereichenSkala 0 bis 4
03
Die drei teuersten Reibungspunkteje mit einer Größenordnung
04
Drei Maßnahmenselbst machbar / braucht ein Tool / braucht Begleitung
05
Nächster Schritt mit Preisrahmender Bericht gehört dem Auftraggeber – auch ohne Folgeauftrag
Stufe 2

Umsetzung

Festpreis, keine Stundenabrechnung.

01
Vorher steht schriftlich, was fertig heißtworan beide Seiten es erkennen.
02
Vier PhasenFestlegung, Aufbau, Pilot, Übergabe.
03
Zwölf Monate Gewährleistungauf den gelieferten Umfang.
04
FörderfähigDigital-Check und Strategie liefern die Grundlage für den Förderantrag – in dieser Reihenfolge.
Optional · vorgeschaltet, wenn sich der Aufwand nicht seriös schätzen lässt

Ein bis zwei Tage Machbarkeit an echten Projektdaten – nicht an Beispielen.

Die Vorstufe hat einen eigenen Fixpreis und wird bei Beauftragung der Umsetzung voll angerechnet.

Danach steht ein verbindlicher Festpreis. Der Versuchsaufbau an den eigenen Daten bleibt im Haus – auch dann, wenn der Ansatz nicht trägt.

Stufe 3

Begleitung

Für die Zeit nach der Übergabe.

01
Stundenkontingent im Vorausabrufbar, wenn es gebraucht wird.
02
Rückfragen und Anpassungenwenn im Alltag auffällt, was fehlt.
03
Wiedervorlage nach vier bis sechs Wochenkurz nachsehen, ob es im Alltag wirklich läuft.

Was danach noch kommt

Anrufen, anpassen, weiterarbeiten – ohne neues Angebot für jede Kleinigkeit.

Der häufigste Satz

„Gerade kein Bedarf.“

Stimmt meistens: Es gibt gerade keinen Auslöser. Das Thema ist trotzdem da – es hat nur noch keinen Termin.

1
Der Auslöser ist fast immer ein Termin Eine Abgabe, eine Vergabe, ein Auftraggeber, der zum ersten Mal IDS und Prüfregeln verlangt. Bis dahin läuft es weiter wie bisher – und das ist in Ordnung.
2
Die Anforderungen wachsen, das Honorar bleibt Die Frage ist selten, ob etwas zu tun ist. Sie ist, woher die Stunden dafür kommen sollen.
3
Klein anfangen ist der Normalfall Ein Projekt, ein Anwendungsfall. Der Selbsttest kostet nichts und braucht fünf Minuten, der Digital-Check beginnt bei 690 €.

Angenommen, es bleibt bis zur nächsten Abgabe so wie heute

Wie viel Arbeitszeit bis dahin im Suchen und in Handarbeit steckt, zeigt der Rechner – im Browser, ohne Formular.

Mit Ihren Zahlen nachrechnen →
Erstgespräch

Ein Kennenlernen-Termin, um zu klären, ob es überhaupt passt.

60 Minuten, unverbindlich und kostenlos, ohne Konzeptarbeit. Am hilfreichsten ist ein Satz dazu, was gerade im Projekt aufhält.

Kennenlernen-Termin vereinbaren → Erst den Selbsttest