Drei Bereiche: Informationsmanagement, KI-gestützte Projektaufarbeitung und eigene Tools.
Stufe 0 und 1 mit Preis, Stufe 2 und 3 nach Umfang – zu den Paketen.
Fachinterne BIM-Koordination – die Rolle im eigenen Büro: Projekt einrichten, Modell und Daten in Ordnung halten, gegen die Anforderung prüfen, Abgaben belegen, Team mitnehmen.
BIM-Gesamtkoordination – die Rolle über alle Fachmodelle – gemeinsam mit A-NULL. Dahinter steht ein Team statt einer Person: umfassendes Know-how aus einer Hand und ein Ersatz-Experte, wenn ich ausfalle.
Beide Rollen sind projektweise von außen beauftragbar – ohne Dienstverhältnis und ohne Einarbeitungszeit.
Die Abgabe geht in einem Durchlauf durch.
Ein falscher Datentyp in der Anforderung ist eine Textkorrektur – zehn Minuten. Steckt er erst im gelieferten Modell, sind es Tage Nacharbeit. Fällt er im Betrieb auf, geht es nur noch darum, wer zahlt.
Überblick – mit Fundstelle.
Im eigenen Betrieb haben fünf Einzelabos einer Plattformlizenz Platz gemacht – ChatGPT, Zeiterfassung, Protokollwerkzeug, Wissensdatenbank-Chat, Bau-Chatbot.
Die Grenze, die immer mitgesagt wird: Die KI strukturiert einmal. Danach arbeiten Tabelle und Filter – ohne KI. Assistenz statt Autopilot.
Falls ein Prototyp schon vorhanden ist, ist der Kern frei. Bezahlt wird die Anpassung.
Angepasst auf den eigenen Standard – oder die Auswertung als fertiges Ergebnis. Keine Autorensoftware, keine Regel-Engine: das leisten die vorhandenen Programme.
Nicht die Software entscheidet, ob es hält – sondern wer mitzieht.
Ergebnis: Nach sechs Monaten arbeitet das Team noch damit – die Fragen im Haus beantworten die Multiplikatoren, nicht ich.
Zwölf Fragen, fünf Minuten. Danach steht fest, in welchem von drei Bereichen es klemmt und was der nächste Schritt ist. Die Auswertung erscheint sofort im Browser.
Zwei Teile, damit beide Seiten rechnen können: die Projekteinrichtung als Fixpreis – sie hängt davon ab, ob eine belastbare Bürovorlage vorhanden ist. Und die laufende Begleitung als Stundenkontingent.
Das Kontingent gilt für die ganze Projektlaufzeit, nicht je Monat. Fakturiert wird monatlich in gleichen Raten, der Stand monatlich gemeldet. Nicht verbrauchte Stunden werden gutgeschrieben – sie verfallen nicht.
Was es konkret kostet, hängt an Größe, Phasenlänge und Vorlage – das klären wir im Gespräch.
Liegt eine schriftliche Anforderung des Auftraggebers vor – AIA, BAP oder IDS? Dann lohnt der Projekt-Check. Ohne laufendes Projekt ist der Büro-Check der Einstieg.
Beide Varianten stehen offen – die Auswahl ändert nur, worüber wir im Termin sprechen.
Festpreis, keine Stundenabrechnung.
Ein bis zwei Tage Machbarkeit an echten Projektdaten – nicht an Beispielen.
Die Vorstufe hat einen eigenen Fixpreis und wird bei Beauftragung der Umsetzung voll angerechnet.
Danach steht ein verbindlicher Festpreis. Der Versuchsaufbau an den eigenen Daten bleibt im Haus – auch dann, wenn der Ansatz nicht trägt.
Für die Zeit nach der Übergabe.
Anrufen, anpassen, weiterarbeiten – ohne neues Angebot für jede Kleinigkeit.
Stimmt meistens: Es gibt gerade keinen Auslöser. Das Thema ist trotzdem da – es hat nur noch keinen Termin.
Wie viel Arbeitszeit bis dahin im Suchen und in Handarbeit steckt, zeigt der Rechner – im Browser, ohne Formular.
Mit Ihren Zahlen nachrechnen →60 Minuten, unverbindlich und kostenlos, ohne Konzeptarbeit. Am hilfreichsten ist ein Satz dazu, was gerade im Projekt aufhält.