Die Auswahl kürzt diese Seite auf das, was für die eigene Rolle gilt.
Die Anforderung wird prüfbar gemacht. Jede Modelllieferung wird dagegen geprüft. Vor der Abnahme steht fest, was fehlt – nicht danach.
Die Forderung des Auftraggebers wird gegen die vorhandene Datenstruktur gelegt. Die Lieferung wird wiederholbar: Vorlagen, Mapping, Prüflauf. Fehlt dafür ein Tool, entsteht es.
Ein Assistent auf den eigenen Protokollen, Mängellisten, Mails und Nachträgen. Frage rein, Antwort mit Fundstelle raus.
Die Produktdaten werden gegen das gelegt, was Planung und Auftraggeberseite fordern: IFC-Klasse, Property Sets, Klassifikation, Prüfregeln.
Ohne Rollenwahl steht hier nichts – die Ausgangslage hängt an der Rolle.
Die letzten beiden Schritte liefert sonst kaum jemand mit.
Vier Stufen, jede für sich abgeschlossen. Stufe 0 und 1 sind unten mit Preis ausgewiesen, Stufe 2 und 3 werden nach Umfang beziffert – zu den Paketen.
Die Anforderung steht im Text, aber niemand kann prüfen, ob die Lieferung sie trifft. Auffallen tut das kurz vor der Abgabe – oder erst im Betrieb.
Die Abgabe geht in einem Durchlauf durch.
Ein falscher Datentyp in der Anforderung ist eine Textkorrektur – zehn Minuten. Steckt er erst im gelieferten Modell, sind es Tage Nacharbeit. Fällt er im Betrieb auf, geht es nur noch darum, wer zahlt.
„Ich weiß, dass wir das besprochen haben – ich finde nur nicht, wo.“ Daneben der zweite Satz: „Projektdaten kann man doch nicht hochladen.“ Der ist berechtigt.
Überblick – mit Fundstelle.
Im eigenen Betrieb haben fünf Einzelabos einer Plattformlizenz Platz gemacht – ChatGPT, Zeiterfassung, Protokollwerkzeug, Wissensdatenbank-Chat, Bau-Chatbot.
Die Grenze, die immer mitgesagt wird: Die KI strukturiert einmal. Danach arbeiten Tabelle und Filter – ohne KI. Assistenz statt Autopilot.
Es gibt Software dafür. Sie liefert 90 Prozent – und die fehlenden 10 Prozent sind die, die der Auftraggeber sieht.
Der Kern ist frei. Bezahlt wird die Anpassung.
Angepasst auf den eigenen Standard – oder die Auswertung als fertiges Ergebnis. Keine Autorensoftware, keine Regel-Engine: das leisten die vorhandenen Programme.
Nicht die Software entscheidet, ob es hält – sondern wer mitzieht.
Ergebnis: Nach sechs Monaten arbeitet das Team noch damit – die Fragen im Haus beantworten die Multiplikatoren, nicht ich.
Nach jedem Schritt liegt ein Ergebnis auf dem Tisch. Ob ein weiterer folgt, entscheidet sich danach.
Zwölf Fragen, fünf Minuten. Danach steht fest, in welchem von drei Bereichen es klemmt und was der nächste Schritt ist. Die Auswertung erscheint sofort im Browser.
Stufe 1 steht im eigenen Abschnitt darunter.
Zwei Varianten: eine für das ganze Haus, eine für ein konkretes laufendes Projekt.
Läuft gerade ein Projekt, für das BIM gefordert wurde? Dann lohnt der Projekt-Check. Geht es um die eigene Organisation und künftige Vergaben, reicht der Büro-Check.
Liegt eine schriftliche Anforderung des Auftraggebers vor – AIA, BAP oder IDS? Dann lohnt der Projekt-Check. Ohne laufendes Projekt ist der Büro-Check der Einstieg.
Läuft gerade ein Projekt mit Modelllieferungen und viel Schriftverkehr? Dann lohnt der Projekt-Check. Geht es darum, wie im Haus gearbeitet wird, reicht der Büro-Check.
Gibt es konkrete Anforderungen an die eigenen Produktdaten – aus Ausschreibungen oder von Planerseite? Dann lohnt der Projekt-Check. Sonst der Büro-Check.
Beide Varianten stehen offen – die Auswahl ändert nur, worüber wir im Termin sprechen.
Festpreis, keine Stundenabrechnung.
Ein bis zwei Tage Machbarkeit an echten Projektdaten – nicht an Beispielen.
Diese Vorstufe kostet 1.750 € und wird bei Beauftragung der Umsetzung voll angerechnet.
Danach steht ein verbindlicher Festpreis. Der Versuchsaufbau an den eigenen Daten bleibt im Haus – auch dann, wenn der Ansatz nicht trägt.
Für die Zeit nach der Übergabe.
Anrufen, anpassen, weiterarbeiten – ohne neues Angebot für jede Kleinigkeit.
Das stimmt meistens auch – im Sinne von: es gibt gerade keinen Auslöser. Ein Thema ist trotzdem da, es hat nur noch keinen Termin.
Dann steckt bis dahin eine bestimmte Menge Arbeitszeit im Suchen und in Handarbeit. Wie viel, zeigt der Rechner mit Ihren Zahlen – im Browser, ohne Formular.
Mit Ihren Zahlen nachrechnen →60 Minuten, unverbindlich und kostenlos, ohne Konzeptarbeit. Am hilfreichsten ist ein Satz dazu, was gerade im Projekt aufhält.