Sie laufen im Browser oder lokal – ohne Konto, ohne Anmeldung. Keine Datei verlässt den Rechner.
Die Auswahl unten filtert die Liste und gilt auf der ganzen Seite weiter. Auftraggeber sehen bewusst keine Archicad-Werkzeuge – die gehören ins Planungsbüro, nicht in die Bauherrenorganisation.
Fast alle Tools hier kommen aus einem konkreten Projekt: eine Stelle, an der jemand jedes Mal dieselbe Handarbeit gemacht hat. Erst wenn es dort läuft, wird daraus eine allgemeine Fassung.
Eine Tool-Seite gibt es, sobald ein Tool geplant ist – der Vermerk auf der Karte sagt, ob es schon läuft.
Genau dafür ist es gebaut. Der generische Kern ist frei – die Anpassung ist die eigentliche Leistung.
Feldnamen, Reihenfolge, Einheiten, Zahlenformat, Logo und Layout der Ausgabe, Klassifikationen und Property Sets.
Die Datei läuft weiterhin lokal, ohne Konto und ohne Jahresgebühr – auch nach der Anpassung.
Festpreis nach kurzer Sichtung, meist ein bis drei Tage. Kein Abo, keine Nutzerlizenz.
Dann läuft es bei mir. Nach jeder Modelllieferung kommt ein zweiseitiger Bericht zurück: was sich geändert hat, was fehlt, was vor der Abgabe noch raus muss. Niemand installiert etwas, niemand lernt eine Oberfläche.
Wer unsicher ist, ob die Ausgabe stimmt: Datei oder Bericht schicken, eine kurze Einschätzung zurück. Ohne Anmeldung, ohne Konto.
Genau die Stelle, an der jedes Haus anders arbeitet.
Ein Tool löst eine Stelle. Der Selbsttest zeigt, in welchem der drei Bereiche im eigenen Projekt der Reifegrad am niedrigsten ist.
Archicad exportiert Attribute – Stifte, Füllungen, Ebenen, Bauteile – als XML. Wer diese Datei in Excel öffnet und zurückspeichert, zerstört die Struktur. Der XML-Attributeditor liest die Datei, zeigt sie als Tabelle, erlaubt Filtern, Sortieren, Präfixe und Suffixe – und schreibt sie als gültige XML zurück. Er läuft im Browser, die Datei verlässt den Rechner nicht.
Für Modelle: neue, gelöschte, verschobene und geometrisch geänderte Elemente getrennt auswerten, Ergebnis als BCF 2.1 zum Weiterreichen. Für Pläne: zwei Planlisten gegeneinander, Ergebnis als Liste, die ins Protokoll passt. Beides beantwortet dieselbe Frage – was hat sich seit der letzten Lieferung geändert.
Raumliste aus dem Modell oder aus Excel einlesen, Spalten zuordnen, Layout des Büros hinterlegen – Ausgabe ist ein Blatt je Raum als PDF, mit Grundrissausschnitt, in deutschem Zahlenformat. Bei jeder Aktualisierung läuft derselbe Durchgang erneut, statt dass die Blätter neu gebaut werden.
Nein. Sie laufen lokal im Browser oder auf dem eigenen Rechner. Keine Anmeldung, kein Konto, keine Übertragung von Projektdaten an einen Dienst. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie in Projekten mit Vertraulichkeitsauflagen überhaupt benutzt werden dürfen.
Wie umfangreich sie ist, hängt von Feldern, Benennungen und Layout ab. Siehe Pakete →
Wo ein Sprachmodell hilft – und wo eine Tabelle reicht.
Zum Beitrag →Protokolle, Verträge, AIA – Frage rein, Antwort mit Fundstelle raus.
Ansehen →Zwölf Fragen, fünf Minuten, Ergebnis sofort im Browser.
Selbsttest starten →